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Fliesen als clevere Wand & Bodenbeläge

(Neu gefliestes Bad)

Wände und Böden die mit Fliesen gestaltet sind, sind heute etwas ganz alltägliches. Die Farbvariationen, die Fliesen bieten, sind praktisch unbegrenzt. Neben den vielen Gestaltungsmöglichkeiten, ist das Fliesen verlegen aber auch sehr praktisch, denn Wände und Böden mit Fliesen sind leicht zu pflegen.
Ihre glasharte, porenfreie Oberfläche ist abwaschbar, beständig gegen scharfe Reiniger und bietet Bakterien und Pilzsporen kaum Möglichkeiten zum Einnisten.

Beispiele für neugeflieste Fußböden

Voraussetzungen für das Fliesenlegen

Beim Fliesenlegen kommt es vorallem auf die Beschaffenheit des Untergrunds an. Der Untergrund auf dem die Fliesen gelegt werden sollen, muss unbedingt trocken und eben sein. Staubige oder poröse Untergründe bereiten große Probleme. Aber eine Verlegung von Fliesen ist auch bei schwierigen und unebenen Untergründen fast immer möglich. Der Boden muss nur mit Ausgleichmasse und anschließend mit Tiefengrund vorbereitet werden. Bei unebenen Wänden oder Böden werden die Fliesen im Dickbettverfahren verlegt. Ist der Boden glatt, werden die Fliesen im Dünnbettverfahren verlegt.

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Dickbettverfahren
Als Dickbettverfahren bezeichnet man in der Umgangssprache das Verlegen von Fliesen aller Art (z. B. Granit, Grauwacke, Naturstein und Keramikfliesen). Anders als beim Dünnbettverfahren wird hier der Fliesenkleber für das Ansetzen von Platten oder Fliesen an Wandflächen mit einer Dicke von 15 bis 20 Millimetern aufgetragen. Beim Verlegen von Bodenfliesen gilt ein Richtwert von 20 bis 30 Millimetern Dicke des Fliesenklebers. Vorteile dieser Methode liegen darin, dass beim Verlegen Unterschiede in der Höhe des Untergrundes ausgeglichen werden können. Außerdem sind noch Korrekturen in der Ausrichtung der Fliesen möglich, da es im Vergleich zum Dünnbettverfahren länger dauert, bis der Mörtel anzieht.
Dünnbettverfahren
Das Dünnbettverfahren ist eine besonders wirtschaftliche Technik der Fliesenleger zur Fliesenverlegung. Sie stammt ursprünglich aus den USA und gelangte in den 1930er Jahren nach Europa. Aus dem Englischen stammt deshalb der Begriff "Buttering/Floating-Verfahren". Um Fliesen mit dem Dünnbettverfahren zu verlegen, müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein. So muss der Untergrund möglichst plan sein, da Unebenheiten nicht durch stärkeres Andrücken und eine dickere Schicht aus Fliesenkleber (wie beim Dickbettverfahren) ausgeglichen werden können.