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Herstellen von keramischen Rüttelböden

Keramische Rüttelböden
Keramischen Rüttelböden sind ein Verbundsystem, bei dem die Bodenplatten maschinell in ein Mörtelbett eingerüttelt werden. Dadurch entsteht eine kompakte Einheit aus Oberbelag und Bettung.

Die Vorteile von keramischen Rüttelbelägen im Überblick:

- Größte Härte des Oberbelags
- Hohe Verschleißfestigkeit
- Ebene, in sich geschlossene Fläche mit geringem Fugenanteil
- Ausgezeichnete Stabilität und Langlebigkeit
- Hohe Punktbelastbarkeit
- Hohe Rentabilität durch zeitsparende Verlegetechnik
- Hohe Ästhetik und Farbbeständigkeit durch die natürliche Keramik

Die Rüttelbodenverlegung:

Die von Hand eingebrachten und vorgezogenen Mörtelbettschichten werden nach dem Einlegen keramischer Fliesen und Platten unter Mithilfe von Flächenrüttlern mechanisch gleichmäßig und intensiv verdichtet. Dadurch können erzielbare Festigkeitseigenschaften des Verbundsystems und die Ebenflächigkeit so erstellter Belagsflächen in günstiger Weise beeinflusst werden. Das Rüttelverfahren bietet Rationalisierungsvorteile, eine verbesserte Verlegeleistung sowie eine erleichterte Verarbeitungsweise. Die Begehbarkeit dieser hergestellten Bodenbeläge ist nach 7 Tagen zulässig, die volle mechanische Belastung dieser Beläge nach Ablauf von 28 Tagen. Um eine Verlegung im Rüttelverfahren realisieren zu können, benötigt man bei der Verlegung im Verbund eine Aufbauhöhe von mindestens 40 mm plus Materialstärke 12 - 18 mm. Bei der Verlegung auf Dämmschichten oder Trennschichten benötigt man eine Aufbauhöhe von 60 mm plus Materialstärke 12 - 18 mm, also insgesamt 72 - 78 mm. Die Aufbauhöhen beschränken sich auf die Mindestwerte 40 + ...bzw. 60 + ...!